Chronik
12.05.1990
Gründung der Vereinigung Morbus Bechterew der DDR in Bad Wiesenbad. Damit war der Grundstein für den Aufbau einer Selbsthilfeorganisation gelegt. Karsten Holste aus Magdeburg war Mitglied des Gründungskomitees.
01.12.1990
Erstes Zusammentreffen von Betroffenen, die einen Landesverband (LV) Sachsen-Anhalt aufbauen wollen in Dessau. Die Teilnehmer waren Gudrun Seidig (Dessau), Peter Gürtler (Bernburg), Peter Hippe (Halle), Barbara Eckert (Magdeburg), Jens Gussek (Halle) und Gerd Clasen (Dessau).
01.01.1991
Beitritt zur Deutschen Vereinigung Morbus Bechterew (DVMB)
21.09.1991
Gründungsversammlung des Landesverbandes Sachsen-Anhalt in Magdeburg mit 24 Stimmberechtigten und 22 Gästen.
Es existieren bereits Gruppen in Bernburg, Dessau, Halle, Magdeburg, Timmenrode (Thale) und Zerbst.
Der Vorstand:
Vorsitzender
2.Vorsitzender
Schatzmeister
Schriftführer
Beisitzer
Rechnungsprüfer
Peter Hippe
Gudrun Seidig
Barbara Eckert
Uwe Findeisen
Jens Gussek, Peter Gürtler, Gerd Clasen, Eike Sommer
Ingrid Knorek, Manfred Löhnert
Beratende Ärzte:
Prof. Dr. Keitel, Chefarzt der Rheumaklinik Vogelsang
Dr. Melzer, FÄ für Orthopädie Dessau
Gäste waren u.a.:
Herr Klimsch, Vorsitzender der DVMB
Herr Weber, Vorsitzender der DVMB Landesverband Niedersachsen
Frau Popp, Vorsitzende des Verbandes der Physiotherapeuten in Sachsen-Anhalt
16. bis 17.11.1991
Erstes Gruppensprechertreffen in Alexisbad mit 26 Teilnehmern
Referenten:
Herr Küppers, 2. Vorsitzender des Bundesverbandes (BV) der DVMB, mit Vortrag zum Thema "Aufgaben und Ziele der Vereinstätigkeit"
Herr Holste, Beisitzer im BV, mit Vortrag zum Thema "Aufgaben und Ziele der DVMB"
Frau Schoeler zum Thema "Behindertenrecht"
Herr Bergmann, BEK, mit Vortrag zum Thema "Die gesetzliche Krankenversicherung"