Frauenseminar

Frauenseminar läutet die Osterzeit ein

  • Wie schnell doch so ein Jahr vergeht?! Wir haben April und das alljährliche Frauenseminar (diesmal in Bad Schmiedeberg) steht an. Also werden die Reisetaschen gepackt und los geht’s!!
  • Es ist Freitag, der 8.4.2011, und um 14:00 Uhr treffen sich Marlies, Ute, Gisela und ich, um das Frauenseminar in „Angriff“ zu nehmen.
  • Natürlich reisen wir wieder einen Tag früher an, um Stress zu vermeiden und gemeinsam eine schöne Zeit zu verbringen: beim Einkaufsbummel, beim Essen gehen und beim Rommé spielen. Dieses Mal hat uns Gisela mit Ruhe und Bedachtheit gezeigt, wie man beim Rommé gewinnen kann.
  • Nach einer kurzen Nacht frühstückten wir gut im Hotel „Bad Schmiedeberger Hof“ und begaben uns anschließend in die Reha-Klinik I des Eisenmoorbades, um uns dort um 10:00 Uhr im Konferenzsaal mit den anderen weiblichen Mitgliedern aus ganz Sachsen-Anhalt zu treffen.
  • Marlies Kaspareit aus der Stendaler Gruppe begrüßte uns mit einigen kurzen und lieben Worten und stellte uns gleichzeitig ihre Nachfolgerin als Ansprechpartnerin für das Frauennetzwerk vor. Es ist Carola Köhler aus der Dessauer Gruppe.
  • Zuerst brachte uns Christina Treichel aus der Coswiger Gruppe die Aquarellmalerei näher und wir konnten viele schöne Bilder ihrer Malgruppe bewundern.
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  • Zur Unterstützung brachte sie Herrn Henky, den Leiter ihres Malkurses in Lutherstadt Wittenberg mit. Gemeinsam wurde erläutert, wie ein Aquarellbild entsteht, angefangen von einem Foto, einem Zeitungsausschnitt oder einem anderen Motiv, über eine Bleistiftskizze bis hin zur Auswahl der Farben. Neben der Aquarellmalerei gibt es auch die Ölmalerei, die Pastellmalerei, Kreide- und Bleistiftzeichnungen. An einigen Beispielen wurden uns die Unterschiede näher gebracht. Es war sehr interessant und unsere Fragen wurden alle mit Geduld beantwortet.
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  • Bis zum Mittagessen überbrückten wir die Zeit mit einem Spaziergang entlang der Kurpromenade, genossen die wärmenden Sonnenstrahlen und erfreuten uns an den Blüten des Magnolienbaumes vor dem Kurhaus. Ganz Mutige wagten sich auch in das nahegelegene Kneipp-Becken, um ihrer Gesundheit beim Wassertreten etwas Gutes zu tun.
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  • Nach dem Mittagessen teilten wir uns in verschiedenen Gruppen auf. Unterstützt von der Ergotherapie der hiesigen Reha-Klinik durften wir Körbe flechten, die Seidenmalerei, die Serviettentechnik und das Eierfilzen erlernen und schöne Dinge basteln. So entstanden z. B. schöne bunte Eier, tolle geflochtene Körbe, Tücher und Fensterbilder, sowie Kerzenständer und Übertöpfe. Es herrschte eine tolle Stimmung und Zusammenarbeit, da jeder seine Ideen mit einbrachte.
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  • Um 15:00 Uhr klang mit Kaffee und Kuchen der offizielle Teil des Frauenseminars aus.
  • Nach einem gemeinsamen Abschiedsfoto schwirrte der größte Teil der Gruppen Richtung Heimat.
  • Unsere neue Ansprechpartnerin, die Stendaler, die Schönebecker und die Zeitzer samt der Ergotherapeuten konnten und wollten sich noch nicht trennen. So wurden die Bastelsachen wieder ausgepackt und es ging in die nächste Runde.
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  • Gegen 17:30 Uhr waren alle zufrieden mit ihrem Wirken und so wurde alles vorsichtig verpackt, aufgeräumt und wir verabschiedeten uns bis zum nächsten Mal.
  • Das Auto beladen und Platz genommen ging es auf dem Heimweg.
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  • Unterwegs wollten wir noch in einer Gaststätte Abendbrot essen. Dank einer Umleitung um Wiesenburg kehrten wir in Klein Glien in ein tolles Schloss mit sehenswerter Außenanlage ein. Mit „zufriedenem“ Magen machten wir uns auf den Rest des Heimweges.
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  • Zu Hause angekommen ließ ich den Tag noch Revue passieren und freue mich schon aufs Frauenseminar 2012.
  • Karola aus Stendal